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GrÀfenberg-Zone
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Die GrĂ€fenberg-Zone, oder auch G-Zone, englisch G-Spot, deutsch umgangssprachlich, aber fachlich nicht korrekt auch G-Punkt, wird von einigen als eine erogene Zone in der Vagina beschrieben. Sie ist nach Ernst GrĂ€fenberg benannt, einem deutschen Arzt, der 1950 in einem Artikel von einer „erogenen Zone in der vorderen Vaginalwand, entlang der Harnröhre, die bei sexueller Stimulation anschwillt“, schrieb. Versuche, die G-Zone anatomisch als eigenstĂ€ndiges Organ oder Gewebe zu identifizieren, sind bislang nicht unwidersprochen gelungen. Adam Ostrzenski dokumentiert zwar in seiner Publikation die Existenz dieser Zone,cite-ref-2[2]cite-ref-3[3] dennoch ist sein Ergebnis nicht unumstritten.cite-ref-4[4]cite-ref-5[5] Es geht dabei um die Gewebe im Bereich des vorderen Scheidendachs, die nah an den inneren Klitoriszwiebeln lokalisiert sind.cite-ref-the-whole-versus-the-sum-of-some-of-the-parts-1-1[1] Es gibt Berichte von Frauen ĂŒber eine Zone erhöhter Lustempfindlichkeit in der vorderen Wand der Vagina.cite-ref-6[6]cite-ref-7[7] Bei manchen Frauen fĂŒhrt ihre Stimulation sehr schnell zu einem Orgasmus, andere empfinden diese jedoch als wenig oder nicht erregend bis unangenehm.

Contents

‱ Siehe auch
‱ Literatur
‱ Geschichte

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Geschichtliches

Anders als der Name es vermuten lĂ€sst, hat nicht Ernst GrĂ€fenberg als erster auf die Bedeutung der erogenen Zone in der vorderen Vaginalwand fĂŒr die weibliche SexualitĂ€t hingewiesen.cite-ref-8[8]

4. Jahrhundert

Renate Syed konnte im Jahre 1999 anhand einer Untersuchung einiger bedeutender Werke der altindischen Sexualwissenschaft wie beispielsweise dem Kamasutra des 4. Jahrhunderts n. Chr. darlegen, dass den Autoren dieser Texte sowohl diese vaginale Zone als auch die weibliche Ejakulation schon bekannt waren.cite-ref-9[9]cite-ref-wer-er-fand-den-g-punkt-10-0[10]

17. Jahrhundert

Im europĂ€ischen Raum beschrieb 1672 der niederlĂ€ndische Anatom Reinier de Graaf als Erster die weibliche Ejakulation und verwies auf eine besonders sensible Zone in der vorderen, ventralen Scheidenwand, die viel spĂ€ter dann dem deutschen GynĂ€kologen GrĂ€fenberg zugeordnet wurde.cite-ref-11[11] Weiterhin beschreibt de Graaf auch eine „weibliche Prostata“.cite-ref-wer-er-fand-den-g-punkt-10-1[10]cite-ref-12[12]cite-ref-13[13]

20. Jahrhundert

Die erste ErwÀhnung der spÀter nach GrÀfenberg benannten Zone findet sich 1944 bei GrÀfenberg (spÀter amerikanisiert als Grafenberg) lediglich in einem Nebensatz der gemeinsam mit dem amerikanischen GynÀkologen und Geburtshelfer Robert Latou Dickinson veröffentlichten Arbeit im Western Journal of Surgery, Obstetrics and Gynecology.cite-ref-14[14]

„Gelegentlich berichtete eine Patientin ĂŒber das Fehlen eines Orgasmus, wenn sie ein Vaginaldiaphragma trug, dies [
] betraf nur eine erogene Zone, die entlang der suburethralen OberflĂ€che der vorderen Vaginalwand lokalisiert war [
].cite-ref-wer-er-fand-den-g-punkt-10-2[10]“

Die erst 1950 von GrÀfenberg erschienene und erst spÀter viel zitierte Arbeit im International Journal of Sexologycite-ref-15[15] wird von vielen als Meilenstein in der Sexualkunde angesehen.cite-ref-wer-er-fand-den-g-punkt-10-3[10] Dort fasste er zusammen:

„Einige Untersucher der weiblichen SexualitĂ€t glauben, dass die meisten Frauen keine Erfahrung mit dem vaginalen Orgasmus haben, weil es keine Nerven in der Vaginalwand gibt. [
] Dieser kurze Artikel hat, hoffe ich, zeigen können, dass die vordere Vaginalwand unterhalb der Urethra der Sitz einer ausgeprĂ€gten erogenen Zone ist und dass diese bei der Behandlung weiblicher sexueller MangelzustĂ€nde eine grĂ¶ĂŸere Bedeutung erhalten sollte.cite-ref-wer-er-fand-den-g-punkt-10-4[10]“

Doch in den 50er-Jahren wurde GrĂ€fenbergs Aufsatz noch nicht sehr beachtet.cite-ref-wer-er-fand-den-g-punkt-10-5[10] So merken auch gegenwĂ€rtig Kritiker an, dass – ganz genau genommen – GrĂ€fenberg eigentlich nicht die Vagina beschrieb, sondern Gebiete um die Harnröhre als mögliches Lustzentrum. Deshalb wĂ€re die sogenannte GrĂ€fenberg-Zone in der Vagina von spĂ€teren Autoren fĂ€lschlicherweise GrĂ€fenberg angedichtet worden.cite-ref-16[16]

In den USA erwachte erst Anfang der 80er-Jahre das Interesse an den Entdeckungen GrĂ€fenbergs. 1981 haben die beiden US-amerikanischen Sexualforscher John D. Perry und Beverly Whipple in zwei Artikeln ĂŒber die weibliche Ejakulation im Gedenken an GrĂ€fenberg dem von ihm beschriebenen Areal den Namen G-Spot gegeben.cite-ref-17[17]cite-ref-18[18] Allerdings hat GrĂ€fenberg fĂŒr dieses Areal nie selbst den Ausdruck Spot verwendet.cite-ref-wer-er-fand-den-g-punkt-10-6[10] Perry und Whipple vertreten in ihren beiden Publikationen auch die Ansicht, mit dem GrĂ€fenberg-Spot das Triggerareal fĂŒr den pelvinen, nerval-uterinen Orgasmus identifiziert zu haben.cite-ref-wer-er-fand-den-g-punkt-10-7[10]

Begriffsentwicklung und Übersetzung

Ohne je eine bestimmte Bezeichnung eingefĂŒhrt zu haben, beschrieb GrĂ€fenberg in seinen genannten Publikationen immer eine seiner Meinung nach erogene Struktur in einem anatomischen Bereich der vorderen Vaginalwand nahe der Vaginalöffnung und niemals einen speziellen Punkt. Daher haben spĂ€ter Perry und Whipple im Andenken an GrĂ€fenberg diesem Bereich beziehungsweise dieser anatomischen Zone die abgekĂŒrzte Bezeichnung G-spot (G fĂŒr GrĂ€fenberg) und nicht G-point gegeben. So definiert noch heute das Oxford English Dictionary die Bezeichnung G-spot wie folgt:

„A sensitive area believed to exist in the anterior wall of the vagina and to be highly erogenous.cite-ref-19[19]“

Das englische Wort spot meint in diesem Bezug eine Stelle im Sinne von place, site, location oder position, so wie auch bei spotlight:

„a lamp whose beam can be directed, or a circle of light produced by such a lamp.cite-ref-20[20]“

Im Gegensatz dazu erzeugt ein Laserpointer, zumindest in seiner einfachen AusfĂŒhrung, einen kleinen einfarbigen Lichtpunkt.

Die spĂ€ter aufgekommene und heutzutage auch umgangssprachlich weit verbreitete Bezeichnung G-point und in deutscher Übersetzung G-Punkt ist aus fachlicher Sicht daher unzutreffend und im Grunde falsch. Die vollstĂ€ndige deutsche Bezeichnung GrĂ€fenberg-Zone entspricht letztlich exakt der von GrĂ€fenberg beschriebenen Struktur, die auch individuell zumindest etwas unterschiedlich ausgeprĂ€gt sein kann.

Anatomie und Physiologie

FĂŒr den Orgasmus spielt bei Frauen vor allem die Stimulation der Klitoriseichel (auch „C-Punkt“) eine wesentliche Rolle. Stimulationen weiterer erogener Zonen neben der G-Zone, wie der AFE-Zone (A-Punkt) oder des Gewebes um die weibliche HarnröhrenmĂŒndung („U-Punkt“), dienen ebenfalls dem Lustgewinn. Die vordere Scheidenwand, die G-Zone, enthĂ€lt weitaus mehr Nervenfasern als andere Partien der ScheidenwĂ€nde. Wenn der G-Bereich durch BerĂŒhrungen und BerĂŒhrungsdruck intensiv stimuliert wird, erhöht sich die Reizschwelle der Schmerzwahrnehmung, d. h., die Schmerzempfindlichkeit sinkt. Sanfte Stimulierung kann sexuelle Erregung auslösen.cite-ref-22[22] Ein allein durch Stimulation der erogenen Zonen innerhalb der Vagina erreichter Orgasmus wird „vaginaler Orgasmus“ genannt. Ob, beziehungsweise inwieweit ein solcher sich vom „klitoralen Orgasmus“ unterscheidet, ist umstritten. Untersuchungen von Helen O’Connell ergaben, dass bei Konzentration nur auf das Innere der Vagina unter Ausschluss der Klitoris und des sonstigen Körpers der Frau ein Orgasmus wenig wahrscheinlich ist.cite-ref-23[23]

Siehe auch

:

Orgasmus

Die G-Zone ist Teil eines die weibliche Urethra umgebenden Schwellkörpersystems mit dem Corpus cavernosum urethrae, zu welchem als intravaginale Fortsetzung die Halban’schen Faszie, die GrĂ€fenberg-Zone und die Anterior Fornix Erogenous Zone (AFE-Zone) als zusĂ€tzliche Schwellkörpergewebe gerechnet werden.cite-ref-24[24]

Die Nervenversorgung der weiblichen Harnröhre und das sie umgebende Schwellkörpergewebe erfolgt ĂŒber den Plexus vesicalis (Teil des Plexus hypogastricus inferior) und den Nervus pudendus. Viszerale Afferenzen aus der Harnröhre verlaufen in den splanchnischen Beckennerven.

Zwei Arbeitsgruppen haben die funktionelle Einheit von Vagina, Klitoris und Harnröhre bei sexueller Erregung und Orgasmus beschrieben. Diese Organe hĂ€tten eine gemeinsame Versorgung durch BlutgefĂ€ĂŸe und Nervensysteme und wĂŒrden bei sexueller Erregung als Einheit reagieren. FĂŒr dieses zusammenhĂ€ngende Organsystem schlug eine Gruppe die Bezeichnung klito-urethro-vaginaler Komplex vor (clitourethrovaginal, CUV complex).cite-ref-pmid18564153-25-0[25]cite-ref-pmid25112854-26-0[26]

Chirurgische „G-Spot-VerstĂ€rkung“

Eine chirurgische „G-spot-VerstĂ€rkung“ (G-spot amplification) durch eine Injektion von Kollagen oder HyaluronsĂ€ure in das vermutete Gebiet der GrĂ€fenberg-Zone wird mit dem Versprechen vermarktet, dass hierdurch der G-spot vergrĂ¶ĂŸert werde und das sexuelle Lustempfinden gesteigert werde. Belege fĂŒr derartige Effekte sind nie wissenschaftlich publiziert worden. Dagegen gibt es von medizinischer und von wissenschaftlicher Seite ungewöhnlich deutliche Warnungen, dass ein solcher Eingriff nicht nur sinnlos, sondern auch schĂ€dlich und als GenitalverstĂŒmmelung anzusehen sei.cite-ref-pmid17766626-27-0[27]cite-ref-28[28] Als mögliche unerwĂŒnschte Nebenwirkungen wurden genannt: Infektionen, verĂ€nderte Empfindungen, brennende oder krampfartige Schmerzen im Genitalbereich bei sexueller BetĂ€tigung (Dyspareunie), Verwachsungen und Narbenbildung.cite-ref-29[29]

Aufgrund fehlender Datenlage zum Beleg der Wirksamkeit und Sicherheit rĂ€t ein internationales Expertengremium grundsĂ€tzlich von der DurchfĂŒhrung operativer Eingriffe zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens ab.cite-ref-30[30]

Siehe auch
Literatur

Übersichtsarbeiten

‱ E. A. Jannini, O. Buisson, A. Rubio-Casillas: Beyond the G-spot: clitourethrovaginal complex anatomy in female orgasm. In: Nature Reviews Urology. Band 11, Nr. 9, September 2014, S. 531–538, doi:10.1038/nrurol.2014.193. PMID 25112854 (Review).
‱ A. Kilchevsky, Y. Vardi, L. Lowenstein, I. Gruenwald: Is the female G-spot truly a distinct anatomic entity? In: The journal of sexual medicine. Band 9, Nr. 3, MĂ€rz 2012, S. 719–726, doi:10.1111/j.1743-6109.2011.02623.x. PMID 22240236 (Review) (Volltext als PDF).
‱ H. E. O’Connell, N. Eizenberg, M. Rahman, J. Cleeve: The anatomy of the distal vagina: towards unity. In: The journal of sexual medicine. Band 5, Nr. 8, August 2008, S. 1883–1891, doi:10.1111/j.1743-6109.2008.00875.x. PMID 18564153 (Review).
‱ V. Puppo, G. Puppo: Anatomy of sex: Revision of the new anatomical terms used for the clitoris and the female orgasm by sexologists. In: Clinical Anatomy. Band 28, Nr. 3 2015, S. 293–304, doi:10.1002/ca.22471. PMID 25283533. (Review) (Volltext als PDF).

Geschichte

‱ Matthias David, Frank C. K. Chen, Jan-Peter Siedentopf: Ernst GrĂ€fenberg: Wer (er)fand den G-Punkt? In: Deutsches Ärzteblatt. Band 102, Nr. 42, 2005, S. A-2853 / B-2407 / C-2270 (online)
‱ Ernst GrĂ€fenberg: The Role of the Urethra in Female Orgasm. In: International Journal of Sexology. Band 3, 1950, S. 145 (online)
‱ T. M. Hines: The G-spot: A modern gynecologic myth. In: American Journal of Obstetrics and Gynecology. Band 185, 2001, S. 359–362.

Ideengeschichte

‱ C. A. Darling, J. K. Davidson, C. Conway-Welch: Female ejaculation, perceived origins, the GrĂ€fenberg spot/area, and sexual responsiveness. In: Archives of sexual behavior. Band 19, 1990, S. 29–47.
‱ Alice Kahn Ladas, Beverly Whipple, John D. Perry: Der G-Punkt: das stĂ€rkste erotische Zentrum der Frauen. Heyne, MĂŒnchen 1983, ISBN 3-453-01806-0.
‱ Deborah Sundahl: Weibliche Ejakulation und der G-Punkt. (Originaltitel: Female ejaculation and the G-spot. ĂŒbersetzt von Elisabeth Liebl). Nietsch, Freiburg im Breisgau 2006, ISBN 3-934647-95-2.

Einzelnachweise

cite-note-the-whole-versus-the-sum-of-some-of-the-parts-11. James G. Pfaus, Gonzalo R. Quintana, Conall Mac Cionnaith, Mayte Parada: The whole versus the sum of some of the parts: toward resolving the apparent controversy of clitoral versus vaginal orgasms. In: Socioaffective neuroscience and psychology. Band 6, Nr. 1, 2016, Artikel: 32578 (Published online: 25. Oktober 2016); doi:10.3402/snp.v6.32578. PMID 27791968. PMC 5084726 (freier Volltext).
cite-note-22. ↑ Adam Ostrzenski: G‐Spot Anatomy: A New Discovery. In: Journal of Sexual Medicine. Band 9, Nr. 5, 1. Mai 2012, S. 1355–1359, doi:10.1111/j.1743-6109.2012.02668.x. PMID 22781083 (Volltext als PDF).
cite-note-33. ↑ Adam Ostrzenski: G-Spot Anatomy and its Clinical Significance: A Systematic Review. In: Clinical anatomy. Band 32, Nr. 8, November 2019, S. 1094–1101, doi:10.1002/ca.23457. PMID 31464000 (Epub: 8. September 2019).
cite-note-44. ↑ Adam Ostrzenski: G-Spot Anatomy: A New Discovery. - mit Reaktionen auf diese Veröffentlichung in anderen Publikationen Auf: researchgate.net von 2008–2021; zuletzt abgerufen am 23. Januar 2021.
cite-note-55. ↑ Shu Pan, Cynthia Leung, Jaimin Shah, Amichai Kilchevsky: Clinical anatomy of the G‐spot. In: Clinical anatomy. Band 28, Nr. 3, April 2015, S. 363–367, doi:10.1002/ca.22523. PMID 25740385.
cite-note-66. ↑ Aßkı Ellibeß Kaya, Eray Çalıßkan: Women self-reported G-spot existence and relation with sexual function and genital perception. In: Turkish Journal of Obstetrics and Gynecology. Band 15, 2018, S. 182–187, doi:10.4274/tjod.55531. PMID 30202629.
cite-note-77. ↑ C. A. Darling, J. K. Davidson Senjor, C. Conway-Welch: Female ejaculation: Perceived origins, the Grafenberg spot/area, and sexual responsiveness. In: Archives of Sexual Behavior. Band 19, Nr. 1, Februar 1990, S. 29–47, doi:10.1007/BF01541824. PMID 2327894.
cite-note-88. ↑ Freie Liebe! - Geheimnis G-Punkt - Die ganze Doku | ARTE. Abgerufen am 2. September 2024.
cite-note-99. ↑ Renate Syed: Zur Kenntnis der „GrĂ€fenberg-Zone“ und der weiblichen Ejakulation in der altindischen Sexualwissenschaft. Ein medizinhistorischer Beitrag. In: Sudhoffs Archiv. Band 83, Nr. 2, 1999, S. 171–190.
cite-note-wer-er-fand-den-g-punkt-1010. ↑ Matthias David, Frank C. K. Chen, Jan-Peter Siedentopf: Themen der Zeit - Ernst GrĂ€fenberg: Wer (er)fand den G-Punkt?. In: Deutsches Aerzteblatt. Band 102, Nr. 42, 2005, S. A-2853 / B-2407 / C-2270.
cite-note-1111. ↑ Reinier de Graaf: De mulierum organis generationi inservientibus, Tractatus novus demonstrans tam homines et animalia caetera omnia, quae viviparadicuntur, haud minus quam vivipara ab ovo originem ducere. Leiden 1672 / De Graaf R: Tractatus de virorum organis generationi inservientibus (1668), De mulierum organis generationi inservientibus tractatus novus (1672). New treatise concerning the generative organs of women. An annotated translation by H. D. Jocelyn, B. P. Setchell In: Journal of Reproduction and Fertility. Supplement 17, 1972, S. 106 f.
cite-note-1212. ↑ Beverly Whipple: Female Ejaculation, G Spot, A Spot, and Should We Be Looking for Spots? In: Current Sexual Health Reports. Band 7, Nr. 2, Juni 2015, S. 59–62, doi:10.1007/s11930-015-0041-2 (volltext online).
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